Projekt ZUG PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Erdmannski   
Sonntag, den 02. September 2012 um 12:34 Uhr

Projekt "ZUG" - Zukunftsgestaltung an der Realschule im GHZ


Zwei starke Partner an unserer Seite


An der Realschule im GHZ arbeiten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis l0 im Rahmen der Berußwahlvorbereitung im Projekt ZUG regelmäßig zu Aspekten eines gelingenden Übergangs von Schule und Beruf.
Dabei nutzen sie die Angebote der Kooperationspartner Unternehmerverbandsgruppe und Agentur für Arbeit. Sie erhalten dabei konkrete Einblicke zu Anforderungsprofielen in der Berußwelt sowie Rückmeldungen über persönliche Kompetenzen und können begründete Entscheidungen für die Zukunft treffen.

Pro Schuljahr kommen somit über 250 Schüler der Realschule in den Genuss der Angebote der Kooperationspartner.

 


Jobbörse in Wesel: Den passenden Arbeitsplatz finden

Lars Tenorth

22.06.2017 - 06:00 Uhr, NRZ Online

Potenzielle Azubis treffen Firmen auf Nachwuchssuche: Das Interesse auf beiden Seiten war in der Niederrheinhalle groß.
Foto: Gerd Hermann
WESEL Auf der Jobbörse in der Niederrheinhalle präsentierten zahlreiche Unternehmen aus der Umgebung, aber auch aus den Niederlanden, offene Stellen.

Lukas Baumann kniet auf dem Boden, in seiner rechten Hand hält er einen Naturstein. Vor ihm liegt ein Fundament aus Sand, mit fokussiertem Blick wählt er die beste Seite des Steines aus und drückt ihn fest in das Fundament – einen bis anderthalb Zentimeter. Im Anschluss kontrolliert der Straßenbauarbeiter im dritten Lehrjahr das Fugenbild zwischen den Natursteinen. Auf der gestrigen Jobbörse in der Niederrheinhalle gehörte das Bildungszentrum des Baugewerbes zu den Ausstellern.
„Viele handwerkliche Betriebe suchen Arbeitskräfte, wir möchten Begeisterung dafür entfachen und es hiermit veranschaulichen“, sagte Stephanie Labrenz, Regionalleiterin Pädagogische Maßnahmen beim Bildungszentrum des Baugewerbes. Nicht nur in diesem Tätigkeitsbereich informierten die Aussteller über Jobangebote. Die Bundespolizei, Edeka Komp oder auch das Büdericher Unternehmen Imgrund präsentierten den Besuchern in der Zeit von 10 bis 16 Uhr die unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten. Insgesamt gibt es laut Agentur für Arbeit in den Kreisen Wesel und Kleve aktuell 6300 offene Stellen. „Die Vielfalt ist das Besondere an der Veranstaltung, es werden auch Last-Minute-Stellen angeboten“, so Sabine Hanzen- Paprotta, Sprecherin der Arbeitsagentur Wesel.

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Realschüler der Jahrgangsstufe 8 nutzen Messe zur Berufsfelderkundung

Am Mittwoch, den 21.06.201, starteten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 zur Job-Börse nach Wesel, um sich vor Ort bei den ca. 60 Ausstellern in der Niederrheinhalle über die Anforderungen  in den verschiedenen Berufsfeldern ein Bild zu machen. Dank der Auswertung der Potenzialanalyse hatten sich die Schülerinnen und Schüler zuvor überlegt, welche Firmen sie aufsuchen wollten, um Fragen zu  Ausbildungsinhalten und Anforderungsprofilen, zum Bewerbungsverfahren und zu Weiterbildungsmöglichkeiten  zu stellen.  Besonders die handwerklichen Betriebe könnten für die Realschüler interessant sein, da diese nach eigenem Bekunden seit Jahren auf der Suche nach guten  Auszubildenden sind.  Wie man die Hürden eines Bewerbungsverfahrens gut meistern kann, konnte auch schon am Mittwoch bei  den Mitarbeitern der Agentur für Arbeit  erfragt werden.

Die neuen Eindrücke werden in den nächsten Wochen im Rahmen des Unterrichts zur Berufswahlvorbereitung weiter hinterfrage und durch weitere Erkenntnisse aus dem geva-Test, den interessiere Schülerinne und Schüler in den nächsten Tagen durchführen, ergänzt.

Im neuen Schuljahr startet die Berufswahlvorbereitung dann mit Betriebserkundungen in den Wunsch-Berufsfeldern, damit die Wahl des Praktikumsplatzes auf fundierte Erkenntnisse beruhen kann.

Astrid Dames

 


Realschule setzt Standardelemente des landesweiten Projekts

 

„Übergangssystem Schule-Beruf – Kein Abschluss ohne Anschluss“ um.

Berufsfelderkundung – Überprüfung des persönlichen Stärkenprofils.

Bereits in  der  Jahrgangsstufe 8  haben sich die 117  Neuntklässler  der Realschule im GHZ intensiv mit ihren Zukunftsplänen beschäftigt.  Im Rahmen des schulinternen  Projekt-unterrichts „ZUG“ wurden die Potenzialanalyse als Standardelement von KAoA sowie  weitere Tests (z.B. geva-Test)  zur Ermittlung der persönlichen Stärken durchgeführt. Dabei  wurden  nicht nur  Fragen nach fachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten aufgeworfen, sondern die Schüler erarbeiteten  auch Aspekte zu ihrem  Persönlichkeitsprofil.

Anhand der Test- Auswertungen wurden Berufsfelder ermittelt, die zu dem Gesamtbild passen. Eine erste Berufsfelderkundung gab es bereits im Jg. 8 im Zusammenhang mit dem Wahlpflichtfach.  Dort zeigte sich bereits, dass Dinge, die sich in den Unterlagen zur Berufsbeschreibung so einfach  anhörten,  im Berufsalltag wesentlich komplexer erschienen.

Um weitere Informationen zu erhalten, liegt es nahe, schon sehr frühzeitig  den Praktikern über die Schulter oder auf die Hände zu schauen, sie konkret zu befragen, wie die Tätigkeit sich darstellt und wie hoch die Hürden für einen möglichen Berufsanfänger  gebaut sein können.

Angetrieben von Neugier, begleitet von vielleicht auch etwas Unsicherheit, aber der Gewissheit, dass man sich gut auf diesen Tag vorbereitet hatte, zogen die Schüler am 5. und 6.10.2016  zu  den verschiedenen Firmen oder Einrichtungen.

Dank der freundlichen Unterstützung von 22  Betrieben  und Einrichtungen konnten wir  ein breitgefächertes Angebot zu  verschiedenen  Berufsfeldern für unsere Schüler organisieren.
In Gruppen von ca. 10-15  Schülern konnte jeder mindestens zwei Berufsfelder  aus den zur Verfügung stehenden Angeboten erkunden.

Für Spannung war gesorgt  – so oder so! Das garantierten  die Ausbildungsleiter in den verschiedenen Betrieben und Einrichtungen vor Ort!

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Potenzialanalyse in der Akademie Klausenhof

8 a bis 8 d, 26. und 27.09.2016, 9:30 - 16:30

Im Rahmen des ZUG-Unterrichts beantworteten die 8. Klässler in den letzten 14 Tagen 48 Fragen zur Vorbereitung der Potenzialanalyse.

Am 26. und 27.09.2016 starteten unsere 8. Klässler dann zur Akademie Klausenhof nach Hamminkeln, um dort von 9:30 bis 16:30 praktisch ihre Potenzialanalyse zu machen.

In Kleingruppen zu 4 bis 7 Schüler/innen, gemischt aus jeweils zwei Klassen, durchliefen sie den Tag über jeder 6 Stationen (Zeitdauer jeweils 55 min).

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Wege in die Zukunft – Bewerbertraining an der Realschule im GHZ

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance – deshalb wurde in den letzten zwei Tagen  für die rund 150 Neuntklässler  an der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum in Dinslaken ein Bewerbertraining durchgeführt.  Auf dem Stundenplan standen Fächer wie telefonisches bzw. persönliches Bewerbungsgespräch sowie gutes Benehmen.
Möglich macht dieses individuelle Coaching  das Engagement von Mitarbeitern des Kinderschutzbundes, der FOM ( Hochschule für Oekonomie & Management) , des Deutschen Roten Kreuzes, der Thyssenstell AG sowie unseres  Kooperationspartners  Berufskolleg Dinslaken. Ferner halfen finanzielle Zuwendungen  des Fördervereins der Realschule sowie der Techniker Krankenkasse weitere Moderatoren zu gewinnen.

Dank der finanziellen Unterstützung der TK konnten insgesamt 60 Schülerinnen und Schüler

an einem Training zum Thema „Online-Bewerbung“, das von einem Mitarbeiter der Unternehmensberatung von Hesse/Schrader durchgeführt wurde, teilnehmen.

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Realschule setzt Elemente des„Neuen Übergangssystem Schule-Beruf“ um

Schnuppertage vermitteln Einblicke in das Berufsleben

Schon seit der  Jahrgangsstufe 8  beschäftigen sich die 144 Neuntklässler  der Realschule im GHZ intensiv mit ihren Zukunftsplänen. Im Rahmen des Projektunterrichts „ZUG“ wurden verschiedene Tests zur Ermittlung der persönlichen Stärken durchgeführt. Dabei  werden nicht nur  Fragen nach fachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten aufgeworfen, sondern die Schüler überdenken auch Aspekte zu ihrem  Persönlichkeitsprofil.

Anhand der Auswertung wurden Berufsfelder ermittelt, die zu dem Gesamtbild passen. Erprobt werden konnten die persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten bereits  im Rahmen des  Programms zur   „Vertiefte Berufswahlorientierung“ mit dem Kooperationsparten des BZB (Berufsbildungszentrum des Bauhandwerks) zum Ende der Jahrgangsstufe 8.

So wurden erste Pläne bzw. Visionen für die Zukunft nach der Realschule geschmiedet.

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Wege in die Zukunft – Bewerbertraining an der Realschule im GHZ

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!

Diese Idee prägte die Arbeit der  Neuntklässler am Standort Kirchstraße der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum in Dinslaken währen der zwei Projekttage zum  Bewerbertraining.  Auf dem Stundenplan standen Fächer wie  telefonisches bzw. persönliches Bewerbungsgespräch sowie gutes Benehmen.
Möglich macht dieses individuelle Coaching  das Engagement von Mitarbeitern der Techniker Krankenkasse, der FOM Hochschule für Oekonomie & Management, des Kinderschutzbundes, des Deutschen Roten Kreuzes  sowie unserer  Kooperationspartner PINTSCH BAMAG  und  Berufskolleg Dinslaken.

Beim Bewerbungsgespräch ist gutes Benehmen das A und O.

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TK unterstützt Karriereplanung an der Realschule im GHZ Dinslaken

Manfred Schneider

Duisburg/Dinslaken, 03. Juni 2015 – 30 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 der Realschule im GHZ in Dinslaken, nahmen an einem Berufsauswahltest, dem sogenannten geva-Test TypA teil. Die jungen Leute stehen vor der schwierigen Aufgabe, richtungsweisende Entscheidungen für ihren weiteren Lebensweg zu treffen. Was kann ich? Was will ich? Und was soll ich werden? Auf diese Fragen gibt der Berufsauswahltest Auskunft. Folgendes folgendes beinhaltet: Der Eignungstest prüft: Was sind meine (beruflichen) Interessen, wie schätze ich mich selbst ein und wo liegen meine persönlichen Stärken.

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TK- Ausbildungsoffensive

Karriereplanung an der Realschule im GHZ in Dinslaken

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Somit stehen die Schüler der Jahrgangsstufe 9 vor der unmittelbaren Aufgabe, richtungsweisende Entscheidungen für ihren weiteren  Lebensweg zu treffen. Bewerbung um einen Ausbildungsplatz oder doch zunächst einen weiterführenden Bildungsgang besuchen? Die Möglichkeiten sind vielfältig. Das erleichtert aber leider die Entscheidung nicht.

Dank der finanziellen Unterstützung der Techniker Krankenkasse haben 30 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit,  den geva-Test Typ A durchzuführen und die Ergebnisse am 16. und 17.06.2015 mit einem versierten Berater des Instituts Communikation Akoun & Scholten hinsichtlich der weiteren Entscheidungen zu analysieren. Über den Test werden Kompetenzen ermittelt, Fähigkeiten im Vergleich zur Altersgruppe benannt und  Perspektiven zu möglichen beruflichen  Anbindungen aufgezeigt.

Darüber hinaus werden  alle Jugendlichen des Jahrgangs während der Projektzeiten die Möglichkeit haben, sich mit externen Fachkräften über die Abläufe in Bewerbungsverfahren auszutauschen oder die Möglichkeiten der schulischen Weiterbildung zu erfragen.

Starke Partner an der Seite der Jugendlichen helfen, den jungen Menschen Perspektiven für ihren Lebensweg aufzuzeigen.



Tk Ausbildungsoffensive – Schüler  der  Realschule im GHZ zur Feierstunde geladen.

 

„Gesunde Karriereplanung“, so lautete der Titel der Veranstaltung, zu der die TK anlässlich des 10jährigen Bestehens  ihrer Ausbildungsoffensive am 18.05.2015 nach Duisburg in das Haus der Unternehmer eingeladen hatte.


Die TK kümmert sich im Rahmen ihrer Ausbildungsoffensive um junge Menschen. Spitzensportler waren dabei immer mit am Start, denn Motivation, gesunde Ernährung, Stressbewältigung und ausreichende Bewegung sind wichtige Faktoren, um Schulabgänger gesund und fit ins Berufsleben starten zu lassen.

„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“

Mit diesem Zitat von Lucius Annaeus Seneca begrüßte Michael Groß die Zuhörer am Montag zu seinem Vortrag. „Albatros“ Dr. Michael Groß und Fußballnationalspieler Karim Bellarabi waren prominente Gäste, die den Jugendlichen Tipps für ihre berufliche Karriereplanung mit auf den Weg gaben.

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Weitere Informationen auch unter:

1. Reviersport: 10 Jahre TK-Ausbildungsoffensive - Erfolg ist nicht alles

2. Reviersport: Video 10 Jahre TK-Ausbildungsoffensive

3. RP Online: Olympiasieger gibt Tipps für die Karriere

3. WAZ: Sportstars fördern Duisburger Schüler

 


Realschüler schnuppern in das Berufsbild Bankkaufmann/Bankkauffrau

26.09.2014 - Volksbank Dinslaken e.G.


Schüler des 9. Jahrgangs der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum informierten sich im Rahmen von Projekttagen zur beruflichen Orientierung bei der Volksbank Dinslaken eG über das Berufsbild Bankkaufmann/Bankkauffrau.

Zusammen mit ihrer Lehrerin Christiane Pollak waren die Schülerinnen und Schüler bei der Volksbank Dinslaken eG zu Gast. Marketing-Mitarbeiterin Julia Kalwak informierte den aufmerksamen Kurs über die Ausbildung zum Banker und lieferte den jungen Leuten außerdem interessante Tipps rund um das Thema Bewerbung und Vorstellungsgespräch. Anschließend gab es eine Führung durch die Volksbank.

„Es ist wichtig, dass die jungen Leute sich frühzeitig Gedanken über ihren zukünftigen Beruf machen“, so Julia Kalwak, „wir freuen uns, dass wir dabei helfen können.“

 


Ziele setzen und erreichen"

Ein Motivationsabend der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum

Dinslaken, 24. September 2014. Wenn es um ihre Zukunft geht, sind viele Jungen und Mädchen desillusioniert. Ihnen möchten die Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum (GHZ) und die Techniker Krankenkasse (TK) Mut    machen und haben den Motivationstrainer und Leiter der Davitasports Akademie, Martin Daxl, eingeladen. Sein Motto: Zur Steigerung des eigenen Erfolges aus dem Leben lernen.

Der Motivationstrainer arbeitet seit zwei Jahrzehnten mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Mit Hilfe von Beispielen aus dem täglichen Leben zeigt er den Schülern der Jahrgansstufen neun und zehn sowie deren Eltern, wie sie ihre Leistungspotentiale besser erkennen und bewusster nutzen können. Sich Ziele zu setzen und diese zu erreichen, ist wichtig, da es das Selbstvertrauen stärkt. Denn wer seine Ziele aus den Augen verliert, beginnt an sich zu zweifeln.

"Eine starke Persönlichkeit und ein gutes Gesundheitsbewusstsein sind wichtig, um selbständig durchs Leben zu kommen", sagt Schulleiterin Christiane Pollak-Geerdes. Mit unterschiedlichsten Förderangeboten wolle die Realschule den Kindern helfen, ihre Stärken aufzubauen und ihre Schwächen auszugleichen. "Umso eher die Jugendlichen lernen ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, umso einfacher finden sie sich nachher in der Berufswelt zurecht. So können sie die Anforderungen der modernen Gesellschaft auf Dauer erfüllen und gesund bleiben", sagt Rolf Angenendt, Vertriebsleiter der TK Duisburg.


 

Wege in die Zukunft - Realschüler trainieren Bewerbung

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance – deshalb wurde in der letzten Woche für die rund 90 Neuntklässler  an der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum in Dinslaken ein Bewerbertraining durchgeführt.  Auf dem Stundenplan standen Fächer wie telefonisches bzw. persönliches Bewerbungsgespräch sowie gutes Benehmen.

Möglich macht dieses individuelle Coaching  das Engagement von Mitarbeitern der Barmer GEK, der FOM Hochschule für Oekonomie & Management, des Kinderschutzbundes, des Deutschen Roten Kreuzes, der Deutschen Post AG sowie unserer  Kooperationspartner PINTSCH BAMAG  und  Berufskolleg Dinslaken.

Beim Bewerbungsgespräch ist gutes Benehmen das A und O: Wie betritt man den Raum? Wie begrüße ich mein Gegenüber und spreche ihn an? Und: Was drücke ich mit meiner Kleidung aus? Einige der Fragen, die in den  Workshops, an denen die Schüler gruppenweise teilnahmen, thematisiert wurden.

Aber bevor der Bewerber als  Person in Erscheinung treten kann, gilt es, mit  ansprechenden Bewerbungsunterlagen zu überzeugen. Auch dazu fanden sich verschiedene Angebote im Rahmen der Projekttage.

„Das Besondere an der Arbeit während der  Projekttage ist darin zu sehen, dass Praktiker aus den Betrieben und Einrichtungen  in die Schule kommen und mit den Jugendlichen arbeiten“, erklärte Frau Pollak, Schulleiterin an der Realschule im GHZ.

Die Projekttage sind ein Baustein in der dreijährigen Projektarbeit zur Berufswahlorientierung an der Realschule, die die Jugendlichen ermutigen und befähigen soll, zielführende Entscheidungen zu treffen und diese auch selbstbewusst umzusetzen.

Astrid Dames/ Stubo an der Realschule im GHZ

 


Schüler machen sich fit fürs Berufsleben

 

Sascha Wistuba und Christina Preuß von der Sportklinik Duisburg beaufsichtigen Sandy Joeline Dörr (links) und Marie Klein-Allermann bei einer Übung mit Gymnastikbällen. FOTO: Christoph Reichwein

Duisburg. In der Sportklinik Duisburg konnten gestern 21 Schüler und zwei Lehrer testen, wo ihre Leistungsgrenze liegt. Sie bekamen Übungen mit auf den Weg, mit denen sie künftig auch im Alltag für einen Ausgleich sorgen können.

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Fit in die Ausbildung

Die TK lud Realschüler zum Fitnesscheck ein


Die Schüler des Abschlussjahrganges der Realschule im GHZ

Dinslaken. Der Abschlussjahrgang der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum (GHZ) Dinslaken kann aufatmen - die zentralen Prüfungen sind erfolgreich bestanden und Ausbildungsplätze sind auch schon gefunden. Um die 25 Schüler für den Start in das berufsleben fit zu machen, hat die Techniker Krankenkasse (TK) sie zu einem Gesundheitstag in die Sportklinik Duisburg, inklusive Gesundheitsscheck, Ernährungsberatung und Fitnesstraining, eingeladen.

Seit Jahren steht die Techniker Krankenkasse mit ihrer Ausbildungsoffensive Schulen und Lernstätten als Ratgeber zur Seite und organisiert Veranstaltungen zum Thema Ausbildung und Gesundheit.

aus: NRZ vom 21.05.2014

 


Dinslaken, im Oktober 2013
Realschule setzt Elemente des

 

„Neuen Übergangssystem Schule- Beruf“ um.

Schnuppertage sollen Lust auf das Berufsleben machen.

Schon seit der  Jahrgangsstufe 8  beschäftigten sich die 92 Neuntklässler  der Realschule im GHZ intensiv mit ihren Zukunftsplänen. Im Rahmen des Projektunterrichts „ZUG“ wurden Tests durchgeführt, um die persönlichen Stärken zu ermitteln. Neben der Frage nach fachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten beschäftigen sich die Schüler auch mit ihrem  Persönlichkeitsprofil.

Mit dem Berufeparcours konnten erste Erfahrungen zu praktischen Tätigkeiten in den Berufsfeldern gesammelt werden. Diese  Aktivitäten wurden durch die Unterstützung aus den Programmen  „Zukunft fördern“ sowie „Vertiefte Berufswahlorientierung“ möglich.

Anhand der Auswertung wurden Berufsfelder ermittelt, die zu den persönlichen Fähigkeiten und Interessen passten.  So konnten erste Pläne bzw. Visionen für die Zukunft nach der Realschule geschmiedet werden.

Doch Theorie und Praxis sind oft verschiedene Paar Schuhe.

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Die Berufswahl will gut vorbereitet sein

 

Projekttage für Jungen und Mädchen der Jahrgangsstufe acht der Realschule im Hiesfelder Gustav-Heinemann-Zentrum.


Wer den richtigen Beruf für sich finden will, muss sich frühzeitig informieren. Bei der Volksbank Dinslaken erfuhren Hiesfelder Realschüler Wissenswertes über den Beruf von Volksbank-Mitarbeiterin Julia Kalwak (rechts). FOTO: PRIVAT

DINSLAKEN (RP) Wie finde ich meinen Traumberuf? Wo liegen meine persönlichen Stärken? Und welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in meiner Region? Kommt für mich ein Studium oder eine duale Ausbil­dung in Frage? Wichtige Fragen, die sich 105 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum im Rahmen von Projkettagen selbst beantworten. An jeweils zwei Tagen gastieren die Jugendlichen in den Räumen der Übermittagsbe­treuung sowie der Aula der Schule und erfahren bei verschiedenen Ak­tivitäten mehr über ihre persönli­chen Stärken.

Einige außerschulische Trainer der Unternehmer-Verbandsgruppe coachen die Jugendlichen bei ihrer Arbeit im Berufeparcours und stel­len Verknüpfungen zu Anforde­rungsprofilen in verschiedenen Berufsfeldern her. Im Anschluss an die zweitägige Projektarbeit werten die jungen Jugendlichen die Ergebnisse ihrer „Arbeitsmarktforschung" aus, diskutieren sie mit ihren Mitschü­lern, stellen sie ihren Eltern über die Projektmappe vor.

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Berufskunde im Hightech-Bus

 

Das "InfoMobil" der Metall- und Elektroindustrie machte Halt am GHZ in Hiesfeld


Von Jana Reinartz

Dinslaken. Klaus Bräul, gelernter Schlosser, erklärte wie man die Fräse programmiert und bedient. Er tippt die Koordinaten in die Maschine und schon geht es vollautomatisch mit dem Fräsen los. Heraus kommt ein Metallwürfel, der neben Herz und Peace-Zeichen auch den Namen des Bio-Kurses der Jahrgangsstufe 10 von der Realschule eingraviert hat. Klaus Bräul ist mit dem „InfoMobil“ der Metall- und Elektroindustrie ans Gustav-Heinemann-Schulzentrum nach Hiesfeld gekommen. Rund 50 Neunt- und Zehntklässler informierten sich über die Berufe der Metall- und Elektroindustrie. Unter den vielen Maschinen, fand besonders die „CNC-Fräsmaschine“ anklang.

Fabian Ritter will später in die Metallindustrie, „Zerspanungsmechaniker wär ein guter Beruf“. Schon einen Schritt weiter ist Tobias Dohr - er hat bereits eine Zusage für einen Ausbildungsplatz als Industriemechaniker, trotzdem schaut er sich gerne noch im InfoMobil ein wenig um. Auch zwei Mädchen informierten sich über Ausbildungsberufe in der Metall- und Elektroindustrie. Kerstin Schmidt guckte sich nur interessehalber die Berufe an, „mir gefällt der kaufmännische Bereich doch besser“.

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Schülerinnen und Schüler „campen“ in der Berufswelt

 

105 Schülerinnen und Schüler der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum  beschäftigen sich an zwei Projekttagen mit den Angeboten aus der Berufswelt. eine Gemeinschaftsinitiative zur vertieften Berufsorientierung NRWdes Landes NRW und der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit“.

Dinslaken, 6.11.2013 – Wie finde ich meinen Traumberuf? Wo liegen meine persönlichen Stärken? Und welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in meiner Region? Kommt für mich ein Studium oder eine duale Ausbildung in Frage? Wichtige Fragen, die sich  105  Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 der  Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum  im Rahmen von Projkettagen selbst beantworten. An jeweils zwei Tagen gastieren die Jugendlichen in den Räumlichkeiten der Übermittagsbetreuung sowie der Aula der Schule und lernen bei verschiedenen  Aktivitäten mehr über ihre persönlichen Stärken.  Außerschulische Trainerinnen und Trainer der UnternehmerVerbandsgruppe coachen die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Arbeit im Berufeparcours und stellen Verknüpfungen  zu Anforderungsprofilen in   verschiedene Berufsfeldern her. Im Anschluss an die zweitägige Projektarbeit  werten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ergebnisse ihrer „Arbeitsmarktforschung“ aus, diskutieren sie mit ihren Mitschülern, stellen sie ihren Eltern über die Projektmappe vor.  Außerdem bietet  der für die Schule  zuständige  Berufsberater der Agentur für Arbeit, Herr Karkosch,   regelmäßige Gespräche zu beruflichen Perspektiven an und trägt dazu bei, dass die Jugendlichen eine stabile und tragfähige Berufswahlentscheidung treffen.

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Schülerinnen und Schüler „campen“ in der Berufswelt

 

105 Schülerinnen und Schüler der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum  beschäftigen sich an zwei Projekttagen mit den Angeboten aus der Berufswelt. eine Gemeinschaftsinitiative zur vertieften Berufsorientierung NRWdes Landes NRW und der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit“.

Dinslaken, 6.11.2013 – Wie finde ich meinen Traumberuf? Wo liegen meine persönlichen Stärken? Und welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in meiner Region? Kommt für mich ein Studium oder eine duale Ausbildung in Frage? Wichtige Fragen, die sich  105  Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 der  Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum  im Rahmen von Projkettagen selbst beantworten. An jeweils zwei Tagen gastieren die Jugendlichen in den Räumlichkeiten der Übermittagsbetreuung sowie der Aula der Schule und lernen bei verschiedenen  Aktivitäten mehr über ihre persönlichen Stärken.  Außerschulische Trainerinnen und Trainer der UnternehmerVerbandsgruppe coachen die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Arbeit im Berufeparcours und stellen Verknüpfungen  zu Anforderungsprofilen in   verschiedene Berufsfeldern her. Im Anschluss an die zweitägige Projektarbeit  werten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ergebnisse ihrer „Arbeitsmarktforschung“ aus, diskutieren sie mit ihren Mitschülern, stellen sie ihren Eltern über die Projektmappe vor.  Außerdem bietet  der für die Schule  zuständige  Berufsberater der Agentur für Arbeit, Herr Karkosch,   regelmäßige Gespräche zu beruflichen Perspektiven an und trägt dazu bei, dass die Jugendlichen eine stabile und tragfähige Berufswahlentscheidung treffen.

Die Projektarbeit  an der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum  ist Teil des schulinternen Curriculums und ergänzt zielgruppenspezifisch den schulischen Prozess der Berufs- und Studienorientierung. Weitere Aktionen, wie die Durchführung einer Potentialanalyse, werden den Schülerinnen und Schülern wichtige Hinweise auf dem Weg zu einer gezielten Berufswahl geben. Damit ist die Realschule im GHZ auf einem guten Weg, die Vorgaben  aus dem Erlass zum „Neuen Übergang Schule – Beruf“ auch in die Tat umzusetzen.

Frau Dames,  die Koordinatorin für die Studien- und Berufswahlorientierung  an der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum,  erklärt die Vorteile der Projektarbeit zur  Berufsorientierung: „Um Fehlentscheidungen bei der Berufswahl oder den Überlegungen zum weiteren schulischen Werdegang vorzubeugen, sollten Jugendliche sich frühzeitig mit der Arbeitswelt und ihren Ansprüchen auseinandersetzen. Die Zusammenarbeit mit den externen Mitarbeitern der Unternehmerverbandsgruppe und der Agentur für Arbeit bietet unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, an  attraktiven außerschulischen Lernorten ihre Chancen und Perspektiven auf dem Arbeits-, Hochschul- oder Ausbildungsmarkt zu erkennen. Zusätzlich wird durch das Projekt  ihr Selbstbewusstsein und ihre Teamfähigkeit gestärkt.“

Die Erkenntnisse aus derZusammenarbeit mit den externen Moderatoren werden im Rahmen der schulinternen Projektarbeit ZUG (Zukunftsgestaltung) aufgegriffen, vertieft und bis zur endgültigen Laufbahnentscheidung herangezogen. Vor den Sommerferien werden die Schüler dann noch einmal die Gelegenheit bekommen im Rahmen der praxisorientierten Berufswahlvorbereitung zwei Wochen in verschiedenen Berufsfeldern Erfahrungen  zu sammeln.


Berufswahlvorbereitung für die Jahrgangsstufe 8

Im Rahmen unseres Jahrgangsstufenprojektes „Zukunftsgestaltung“  (ZUG) hatte die gesamte Jahrgangsstufe 8 zum Ende des Schuljahres die Möglichkeit, Erfahrungen in Sachen Berufswahl zu sammeln.


Die Schülerinnen und Schüler, die sich besonders für die Berufe in den Berufsfeldern Gesundheit und Soziales interessieren, konnten im Rahmen des Projekts „Zukunft Fördern – vertiefte Berufswahlorientierung“ im Modul „Sozialpraktikum“ außergewöhnliche Einblicke in die Arbeit in diesen Bereichen gewinnen.

„Zukunft fördern – vertiefte Berufsorientierung gestalten“ ist eine Initiative zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung aller allgemeinbildenden weiterführenden Schulen  Nordrhein-Westfalens. Finanziert wird die Initiative durch die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und das nordrhein-westfälische Ministerium für Schule und Weiterbildung. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch das Ministerium für Arbeit und das nordrhein-westfälische Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds

In speziellen AG-Stunden sowie Projekttagen wurde zunächst zum Anforderungsprofil in diesem Berufsfeld gearbeitet, danach das eigene Stärkenprofil ermittelt und schließlich praxisnah in einer fünftägigen Praktikumsphase in einer Einrichtung des Sozial- oder Gesundheitswesens überprüft. Zusätzlich stand eine Exkursion zu den Bodelschwinghschen Anstalten Bethel auf dem Programm.

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Die Bürgerzeitung Duisburg schreibt:

Gesund und motiviert in die Zukunft
TK lädt Dr. Günter Danner von der Europavertretung der Deutschen Sozialversicherung ins GHZ Dinslaken ein

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Bildershow zum Vortrag

"Europa bietet Jugendlichen Chancen" in der Realschule im GHZ

Für eine größere Bildversion einfach auf die Miniaturansicht klicken!

(c) alle Bilder von: BZ Duisburg / Pressebüro M.D. Schneider



 

Europa bietet Jugendlichen Chancen

 

Dr. Günter Danner sprach vor Hiesfelder Realschülern über Bildung, Geld und Extremismus.


TK-Vertriebsleiter Rolf Angenendt, Schülersprecherin Charleen Mühlen, Schulleiterin Christiane Pollak, Schülersprecher Furkan Ozer und Dr. Günter Danner, Vize-Direktor Europavertretung der Deutschen Sozialversicherung (v.1.).

VON PHILIPP BÜLCK
DINSLAKEN Die seit Iahren andauerdde Euro- und Schuldenkrise in Europa mindert die Chancen Jugendlicher, neue Freiräume zu entdecken. Im Zuge der Initiative "Gesund in die Zukunft" der Techniker Krankenkasse (TK) besuchte Dr. Günter Danner, stellvertretender Direktor in der Europavertretung deutscher Sozialversicherungen, die Reglschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum. Er erklärte nicht nur die Hintergründe der Krise uhd welche Schlüsselrolle Deutschland dabei zufällt, sondern zeigte Möglichkeiten auf, die jungen Menschen in Krisenzeiten nutzen könnenund sollten.

Aus: Rheinische Post von Samstag, dem 2.2.13

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Unternehmerverband bilanziert: Über 5000 Schüler vorbereitet

 

Niederrhein (RP). Mehr als 5000 Schüler nahmen 2012 an den Schulprojekten des heimischen Unternehmerverbandes teil. Diese Bilanz zog jetzt der Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes, Wolfgang Schmitz.

Mit Unterstützung der Agentur für Arbeit führt der Unternehmerverband bereits seit 2008 die Projekte der Vertieften Berufsorientierung durch. Die Schüler konnten unter anderem in Workshops, bei Unternehmensvorstellungen, in Berufe-Parcours, bei Bewerbertagen und Projektwochen Blicke in die Arbeitswelt werfen. Ziel der Schulprojekte ist es, Schüler praxisnah auf die berufliche Wirklichkeit vorzubereiten.

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Arbeitsagentur fördert Schulprojekte

Akademie KIausenhof und Unternehmerverbandsgruppe bieten in 13 Schulen Berufsorientierung an.



VON FRITZ SCHUBERT

HAMMINKELN/WESEI Die Berufswahl wird für junge Leute immer komplizierter. Auch Eltern und Lehrer sind oft überfordert, können Anforderungen der Wirtschaft und Vielfalt der Möglichkeiten kaum noch überschauen. Parallel wird der erwartete Fachkäftemangel von den Betrieben als immer größer werdendes Problem eingestuft. Gegensteuern sollen Instrumente wie die "vertiefte Berufsorientierung", bei der mehrere Akteure schon seit 2008 zusammenarbeiten: Die Arbeitsagentur fördert Schulprojekte der Unternehmerverbandsgruppe Duisburg (UVG) und der Dingdener Akademie KIausenhof. Vertreter der drei Partner stellten sie gestern vor.

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Einstieg in die Berufswelt

 

 

VON HENDRIK GAASTERLAND - Rheinische Post vom 27.10.2012

Dinslaken-Hiesfeld (RP). 95 Realschüler des Gustav-Heinemann-Schulzentrums lernten in einem dreitägigen Camp in Essen und Hiesfeld die Berufswelt kennen. Möglich wurde das Projekt durch Fördermittel in Höhe von 6000 Euro.

Wenn im Gustav-Heinemann-Schulzentrum schon der Berufeparcours für die Realschüler aufgebaut wird, lassen es sich auch die Hauptschüler nicht nehmen, sich bei Veranstaltungskauffrau Christina Wagner zu informieren. Foto: martin büttner

Willi Landgraf ist ein Fußballspieler mit Kultcharakter. 508 Zweitligaspiele bestritt der Bottroper – so viele, wie kein anderer Kicker in dieser Klasse. Nach der Laufbahn widmet sich der 44-Jährige einer anderen Karriere: Er fördert Kinder und Jugendliche bei Fußballcamps oder anderen sozialen Projekten, wie der Gemeinschaftsinitiative zur vertieften Berufsorientierung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit.

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GHZ -Schüler erkunden die Berufswelt

NRZ am 24.10.2012

Dinslaken. Wie finde ich meinen Traumberuf? Wo liegen meine persönlichen Stärken? Und welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in meiner Region? Wichtige Frage, die 95 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum sich im Rahmen eines Berufsorientierungscamps selbst beantworten sollten.


"Gemeinsam sind wir stark und können Unmögliches erreichen" - Gruppenübung im Gemeindehaus Büngelerstraße.

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. Juli 2017 um 07:32 Uhr
 
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